German translation by Daniel Fischer

Es war ein Mal ...
DIE WASA

von Hervé Sasso

Das Wasamuseum (Vasamuseet) bereitet eine Monografie vor.
.
Die natürlich von der Wasa handelt.
Sie wird aus 5 Bänden mit 300 bis 500 Seiten bestehen.
Der erste Band wird unter folgendem Tiltel erscheinen: "Vasa I : The Archaeology Of A Swedish Warship Of 1628" (Wasa 1: Archeologie eines schwedischen Kriegsschiffs“).
Er handelt hauptsächlich vom Wrack und seiner Bergung.
Hauptautor ist Carl Olof Cederlund, einer der Bergungsfachleute. Die Leitung hat Fred Hocker, Leiter der Forschungsarbeiten des Wasamuseums.
Der Rest ist in Vorbereitung und wird nacheinander veröffentlicht.
Ein wunderbares Werk.

1 - Das Schiff von Backbord. Aufgenommen aus Richtung des Hecks.

2 - Die obere Steuerbord-Galerie.

3 - Das Heck von backbord.
Am Boden neben dem Bug die Schaluppe und zwei Kanonen zu erkennen.

4 - Details of the inner structure.

5 - Details der inneren Struktur.

6 - Wir befinden uns in der Steuerbord-Galerie.
Deutlich ist zu erkennen, dass die Struktur viel feiner gearbeitet ist als die Balken im Kielraum, da sie kleiner und somit leichter zu bearbeiten sind.

45 - Dokument des Wasamuseums
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

7 - Nahaufnahme der Steuerbord-Bordwand.
Bemerkenswert ist, dass die Geradlinigkeit der Teile sehr grob gearbeitet ist, während die perfekt gearbeiteten Fügungen hohe Passgenauigkeit haben.

8 - Der Kielraum.
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9 bis 12 - Verformungen des Decks durch die Ansammlung von Schlamm nach dem Untergang.
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13 und 14 - Das Scheg.

15 - Die Neigung des Fußes des Großmasts

40 - Der Fuß des Großmasts mit seinem großen Neigungswinkel.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

39 - Dokumente aus dem Wasamuseum über den Mastfuß.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

16 - Die Bilgepumpe.

17 - Der obere Teil des Kolderstocks im Schiff.

18 - Rekonstruktin im Maßstab 1:1. Das Original der Maske wird im Archiv aufbewahrt.
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26 und 28 - Die bei der Wasa verwendete Bautechnik.

29 - Die beiden umkreisten Elemente sind zueinander auf der Längsachse um fast einen Meter versetzt.

30 - Die große Neigung des Mastes gegenüber dem Rumpf ist deutlich zu erkennen.
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31 und 32 - Ein weiterer auffälliger Punkt ist, dass der Mast sehr nach hinten geneigt ist, während der Mastkorb so sehr nach vorne abgekippt ist, dass es schwierig ist, sich dort auf den Beinen zu halten.

33 - Übersichtsplan des Wasamuseums

34 - Der Großmast

Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
35 - Eine Zeichnung von 1987 aus den Archiven, die die Verteilung der Spanten und der Holzverkleidung im Mittelbereich des Rumpfes zeigt. Dabei zeigt sich wie die Arbeit durch Materialverfügbarkeit bestimmt wurde. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es sich hier um ein Schiff des Jahres 1625 handelt und nicht eines des 18ten Jahrhunderts.

36 - Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass der Balken über den Betings sich gesenkt hat
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

37 - Messpunkte und die Verformung des Rumpfes: Um die Veränderungen des Rumpfes verfolgt zu können erlauben 400 Messpunkte 14 verschiedene Messreihen.
Die Messungen liegen in 3D vor und erlauben es die Verformungen in 2D grafisch abzubilden. Abbildung: Die Verteilung der Messpunkte.

38 - Verformung des Rumpfes zwischen Oktober 2000 und April 2005. Um das Ablesen zu erleichtern haben die Außenlinie und die Verformung verschiedene Maßstäbe.
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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41 bis 47 - Auszüge aus den Dokumenten des Archives des Wasamuseums.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

48 - Das erste wie das zweite Piekstück sind jeweils an einem Stück einer natürlichen Astgabel gefertigt. Auf Grund der benötigten Größe sind die weiteren aus je 2 Teilen gefertigt und am Kiel zusammengefügt.
49 - Die leuchtend blauen Schläuche dienen der Klimatisierung des Kielraums.

50 - Dokument des Archives des Wasamuseums über die Mars
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

55 - Das Artilleriedeck (große Rekonstruktion)

56 - Das Leben an Bord

57 - Blick auf die Kanonen (Rekonstruktion).

58 - Blick auf die Kanonen (Rekonstruktion).

59 - Der Eingang zur großen Kabine (Rekonstruktion).

60 - Die oberen Grätings von zwei Decks tiefer gesehen.

61 - Im Laderraum.

62 - Ausschnitt des zweiten Decks.

63 - Die große Kabine während der Restauration.

64 - Schnitt (Plan des Wasamuseums).
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

65 - Heckspiegel (plan Vasamuseet).
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

66 - Plan des Wasamuseums.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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68 - Steuerbordgalerie.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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70 bis 73 - Eine größere Anzahl von Kanonenkugeln in verschiedenen Ausformungen. Der Mensch hatte schon immer ein großes Erfindungskraft sich solche „Spielzeuge“ auszudenken. Beim betrachten der Bilder bemerkt man die große „Zärtlichkeit“, die die Matrosen der feindlichen Flotten verband.


74 - Die „berühmte“ Reise der Wasa.
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75 bis 78 - Ein höllisch schweres Puzzle.
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79 bis 87 - Verschiedene Ansichten des Hecks
Bilder nachgebildeter Statuen, die im Stil der damaligen Zeit angemalt sind. Alle Stauen waren bunt angemalt, das Schiff selbst war Rot im Gegensatz zum oft dargestellten Blau.

88 - Das Wappen der Familie Wasa mit der Weizengarbe.

89 - Das Zeichen des schwedischen Königshauses: Die drei Kronen (Tre Kronor).
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90 bis 95 - Verschiedene Skulpturen, darunter römische Soldaten, Tritonen, Nereiden und Stützen.

96 - Bau eines Schiffes (Szene): deutlich ist die Anwendung der holländischen Bautechnik zu erkennen.
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97 und 98 - Zwei Pläne der Außenhaut der Wasa.
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104 bis 106 - Das Diorama der Werft zeigt die verwendeten Bautechniken auf. Vasamuseet.
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107 - Der Strich links zeigt an, wie tief die Wasa im Schlamm versunken war.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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108 bis 115 - Manuskripte aus dem Archiv des Wasamuseums Die Zeichnungen zeigen die Decks nach der Bergung des Wracks .
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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116 bis 120 - Ansichten des Bugs :
Die Skulpturen stellen römische Kaiser dar
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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127 bis 133 - Details der Wanten.

134 - Löwenmaske, an der Innenseite der Stückpfortendeckel angebracht, sollten schon beim Öffnen derselben den Feind einschüchtern.
48 Stück der ursprünglich 56 Masken sind erhalten geblieben.
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
135 bis 140 - Es wurden nur 3 Geschützrohre auf der Wasa gefunden. Alle anderen Kanonen wurden „recht schnell“ nach dem Untergang geborgen. Dies wurde mittels Taucherglocken durchgeführt. Das Schiff ruhte in 32 Meter Tiefe.
Ein Großteil der geborgenen Geschütze wurde nach Deutschland verkauft.

Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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487 bis 503 - Kanonen.

141 - Der Museumsshop vertreibt die DVD „The warship Vasa“.
Diese interessante Dokumentation hat eine Spieldauer von 25 Minuten.
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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1142 bis 145 - Weiter Innenraumdetails
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146 bis 149 - Ansichten der Schiffswand steuerbordseits.
Man erkennt deutlich die Löwenköpfe an den Stückpfortendeckeln.
Der Laufsteg auf dem letzten Bild dient zum Betreten des Schiffes.
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149 bis 153 - Verschiedene Steuerbordansichten.
Auf dem zweiten Bild ist die stählerne Stützkonstruktion sichtbar.

154 - Man erkennt die Lücke, die durch eine nicht gegefundene Statue der römischen Kaiser entstanden ist.
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154 bis 155 - Details der Schnitzarbeiten.
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Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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156 bis 157 - Lasst uns ein Glas auf die Gesundheit der Wasa heben.
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158 bis 166 - Bilder der Schaluppe der Wasa. Rund um das Wrack wurden Fragmente von sechs verschiedenen Beibooten gefunden.
Diese ist das Einzige zur Wasa gehörende, das restauriert wurde.
Es ist fast 12 Meter lang und kann 12 Mann tragen.
Es wurde vor der Wasa erbaut und wurde schon vor der Jungfernfahrt benützt. Anm.: Die Aufnahmebedingungen der Bilder waren recht schwierig.
Danke an Roberth für seine Hilfe.

167 - Gesamtansicht des 1:10 Modelles im Wasamuseum.

168 - Eine Gegenüberstellung des Hecks der Wasa mit einem Referenzschiff : ein französischer 74er im gleichen Maßstab.

169 - Beim Betrachten der Wasserlinie kommt man ins Nachdenken!
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170 - Eine „Nachrichtenpforte“ um Mitteilungen mit den Beibooten auszutauschen..

171 - Der Tisch des Kapitäns mit dem auf dem Schiff gefundenen Geschirr.
Man erkennt in der Mitte des Tisches das schon vorgestellte Glas. Auf der Wasa wurde auch eine perfekt erhaltenen Klumpen Butter gefunden.

172 - Rekonstruktion eines Gesichtes basierend auf den gefundenen Knochen durch die Kriminalmedizin.
Die Figur ist in ganzer Größe im Museum ausgestellt..
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176 - Das Modell der Wasa im berliner Museum.
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1177 bis 180 - Das Modell der Wasa im berliner Museum.
Der Maßstab des Modells ist 1:24.
Die Architekten (Baumeister) des Schiffes waren die beiden holländische Brüder Hendrik und Arendt Hybertsson.
Einer verstab aufgrund einer Krankheit 1627, ein Jahr vor der Jungfernfahrt.
Beide hatten einen guten Ruf und wurden im Prozess im September 1628 freigeprochen.
Die Konstuktion des Schiffes selbst war gut, es waren die Änderungen durch den König, die das Schiff seeuntauglich machten.
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185 - Eine wahre Symphonie der Farben Das wunderbare Heck backbords, die Galerien und der Bug steuerbords.
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190 - Eine Drei-Viertel-Ansicht des Hecks.
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181 bis 191 - Dank an Markus Leber für die Bilder aus Berlin.
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192 und 193 - Die Bilder und der Plan der Batavia lassen die Gemeinsamkeiten erkennen.
(Batavia 1628, Handelsschiff von 1300 t, untergegangen 1629).
Details über die Meuterei der Batavia unter :
http://www.mandragore2.net/dico/lexique2/lexique2.php?page=voyage-batavia
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195 bis 198 - Bilder des Modells von Victor Yancovitch.
Ausgeführt nach den Plänen des Wasamuseums.
Die Statuen kommen aus dem Bausatz von Sergal. Hierbei kann wieder feststellt werden, dass Legenden ein langes Leben haben : Die Wasa war rot und nicht blau wie in 99% der Reproduktionen.
Danke Victor.

199 - Bilder der Hebung der Wasa. Das Bild zeigt die Bergungsflotte.
Die beiden Pontons (2400 t) begleitet von der Neptune, der Oden und der Frigg haben sich beiseitig der noch nicht gehobenen Wasa platziert.
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200 und 201 - Bilder des Modells der Bergung aus dem Wasamuseum.
Auf dem Zweiten kann man die Tunnel erkennen, die von den Tauchern unter diesen schwierigen Umständen mit hohem Risiko gegraben wurden.
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2202 bis 205 - Die vier vorangegangenen Bilder kommen aus dem Wasamuseum und zeigen einen Schnitt des Hebesystems.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden

206 - Modell des Hebeapparats.

207 - Das Schaubild erklärt die Hebung über stufenweises Versetzen auf immer höher gelegenen Grund, da diese in einem Vorgang nicht möglich war.

208 - Dokumente des Archivs, die die verschiedenen Positionen im Verlauf der Bergung zeigt.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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209 bis 216 - Vorführung der für den Tunnelbau unter der Wasa optimierten Wasserstrahldüse (Zetterstrom-Jet) durch einen Taucher.
Funktionsprinzip : Ein starker nach vorne gerichteter Wasserstrahl und ein breit nach hinten gefächerter Strahl Der nach vorne gerichtete Strahl dient zum Graben durch den Morast und der Strahlenfächer nach hinten um den Tunnel vom Material frei zu räumen.
Die Taucher haben in 30 Meter Tiefe bei absoluter Dunkelheit und extrem kaltem Wasser gearbeitet. Dabei bestand größte Einsturzgefahr, da sie sich in einem engen Gang unter dem Schiff vorarbeiten mussten, ohne dessen Festigkeit zu kennen.

219 - Schnitzwerk der Wasa.

223 - Schnitzwerk von René Vanhouche.
Dank an den hoch talentierten René.

224 - Der Anker.
Drawing courtesy of National Maritime Museums of Sweden
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225 et 226 Les polonais
225 und 226 - Die Polen Backbords und steuerbords gibt gibt es je eine Darstellung eines sich unter einer kleinen Bank versteckenden Mannes.
Die Darstellung ähnelt keiner der anderen Schnitzereien.
Ihre Kleider lassen erkennen, dass es sich um Polen handeln soll. Sie kauern sich mit ängstlichem Gesichtsausdruck unter die Bänke, da sich die Figuren auf eine damals in Polen praktizierte Strafe beziehen.
Eidbrüchige und Kriminelle mussten bellend unter eine Bank kriechen und ihre Schuld gestehen. Hinter den zwei Polen befanden sich zwei große und edle Krieger, von denen der auf der Backbordseite bisher nicht gefunden wurde.
Die Nähe zu den zwei sich versteckenden Männern lässt darauf schließen, dass der Krieger Gustav Adolf König von Schweden bereit ist, Milde gegenüber dem „unwürdigen“ Leben der Polen walten zu lassen.
Auf diese Weise wird der damalige Feind Polen gedemütigt.
Wenn die Besatzung zum Toilettengang auf den Bug kam, hatten die Matrosen einen direkten Blick auf die sich zusammenkauernden Polen.

227 - Die Statuen stellen römische Kaiser dar und sind chronologisch nach vorne fortschreitend angeordnet.
Der erste sich unter dem Polen befindliche ist Tiberius.

228 - Der große edle Krieger.

231 - Polnisch.

311- Die Kathedrale aus Holz.
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314 bis 317 - Das heck von backbord.
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344 bis 351 - Das heck ober teil.
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412 bis 419 - Ansichten des Bugs.
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420 bis 424 - Steuerbord-Galerie von backbord.
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425 bis 430 - Steuerbord-Galerie.
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437433 bis 437 - Einige einzelheiten der pforten.
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440 bis 459 - Oberdeck.
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461 bis 465 - Der löwe, Bugdarstellung.
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469 bis 472 - Der mastkorb des Großmast.
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475 und 476 - Die winde.
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482 bis 484 - Die anker.
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Eine Auswahl über die Wasa erhältlichen Literatur.


Wasa
Hier die Wasa in Zahlen
Länge inklusive Bugsprit : 69 Meter
Länge Rumpf inklusive Gallion : 61 Meter
Länge Kiel : 47,5 Meter Breite Hauptspant 11.7 Meter
Höhe Kiel bis Flaggenknopf : 52,5 Meter
Höhe Hecks : 19,3 Meter Tiefgang: 4,8 Meter
Verdrängung : 1210 Tonnen
Segelfläche : 1275 qm
Zahl der Segel : 10 (von denen 6 erhalten sind)
Bewaffnung : 64 Kanonen, davon 48 24-Pfünder, 8 3-Pfünder, 2 1-Pfünder und 6 Mörser
Besatzung : 145 Mann und 300 Soldaten.
Dies zeigt, dass die Wasa für ihre Zeit ein sehr großes Schiff war.

VASAMUSEET

Ich lade Sie ein, auch den Internetauftritt meines Freundes Clayton zu besuchen.
Er fertigt ein Spantenmodell der Wasa, was selten gemacht wird.
Da der Spantaufbau dieses Schiffs noch nicht komplett bekannt ist, wurde er von Fred Hocker, dem Leiter der Forschungsarbeiten des Wasamuseums unterstützt.
Dies ist ein sehr interessantes Projekt.
Seine Internetseite über die Wasa :
http://clayton707.googlepages.com/
Seine Internetseiten über die Schnitzarbeiten :
http://clayton707.googlepages.com/carvingpracticum
Der Auftritt von Johan Avard: Regalskeppet Vasa
http://hem.bredband.net/johava/WASA.htm
THE END
IN DER NÄCHEN FOLGE ZEIGEN WIR DIE RÜCKKEHR DER WASA
Fotos und Texte sind Auszug eines Berichtes von Hervé Sasso über die Wasa aus dem Forum von Gérard Delacroix.
Übersetzung durch Daniel Fischer.
© Conception et réalisation G. Delacroix 1999-2006
http://forum.aceboard.net/5500-323-31467-0-Wasa-news.htm
Vielen Dank durch Patrick Warnier Touscollectionneurs.com